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TraxSystem · Hersteller EROW, Bieruń

System für Zufahrtskontrolle und Lieferavisierung

Ein Register für alles, was auf das Gelände eines Werks, Logistikzentrums oder Logistikparks fährt oder geht: Fahrzeuge, Fahrer, Mitarbeiter, Besucher und Fremdfirmen.

  • 2009 erste Einführung
  • mehrere Dutzend Installationen im Produktivbetrieb
  • 391 Einstellungen ohne Programmierung
  • 2 Varianten: Server bei Ihnen oder in der Cloud
Was möchten Sie in den Griff bekommen?

Der Einstieg

Was möchten Sie in den Griff bekommen?

Beginnen Sie mit dem, was heute die meisten Probleme macht. Weitere Module kommen später dazu und nutzen dieselben Daten.

Stau vor dem Tor und Anrufe wegen Terminen?

Der Spediteur bucht das Zeitfenster an der Rampe selbst und sieht dabei nur freie Termine. Der Fahrer meldet seine Ankunft am Kiosk an der Einfahrt, und der Disponent verschiebt Avise direkt auf der Plantafel.

Lieferavisierung
Zeitfensterkalender für die RampenDemodaten
Avisierungskalender: zehn Rampen auf einer Zeitachse, Avise mit den Kennzeichen der Fahrzeuge und den Namen der Spediteure

Raumbuchung, Zeiterfassung, Berichte und Spediteursportale beschreibt die vollständige Funktionsübersicht.

Für wen

Für welche Standorte TraxSystem gedacht ist

Jeder Standorttyp hat eine eigene Seite: wie TraxSystem dort arbeitet und was es dort nicht löst.

Vor Ort

Wo TraxSystem steht und was es sieht

Fünf Stellen auf einem typischen Werksgelände. Die Nummern im Bild zeigen, wo die Geräte montiert werden, und die Karte, was der Bediener in diesem Moment sieht.

Symbolbild einer Kamera am Einfahrtstor: Lkw vor der geschlossenen Schranke, Ampel, Pfosten mit Kartenleser und Pförtnerhäuschen. Eingeblendet sind die nummerierten Montagepunkte, der Rahmen der Kennzeichenerkennung und eine Karte mit den Daten der Einfahrt.

Die Kamera liest das Kennzeichen, die Regel prüft das Avis, die Schranke öffnet sich von selbst

Die Kamera liest das Kennzeichen, und die Zugangsregel prüft, ob für das Fahrzeug ein Avis vorliegt. An einem Tor mit getrennter Ein- und Ausfahrt öffnet sich die Schranke dann von selbst. Fahrzeuge ohne Avis, mit Zufahrtsverbot, mit abgelaufener Unterweisung oder mit unsicherem Leseergebnis gehen an das Pfortenpersonal.

Einfahrtstor 1 · 10:04: Einfahrt automatisch freigegeben

  1. SchrankeMeist bleibt die vorhandene Schranke. Der TraxSystem-Controller gibt einen Impuls auf den Öffnungskontakt.
  2. AmpelAm Pfosten neben der Schranke. Sie kann über einen Ausgang des TraxSystem-Relaismoduls gesteuert werden.
  3. KartenleserAm Pfosten an der Fahrspur. Neben der Kennzeichenerkennung ist die Karte der zweite Weg, die Schranke zu öffnen.
  4. PforteHier arbeitet das Pfortenpersonal. Bei ihm landen die Fahrzeuge, die das System nicht selbst durchlässt.

Weitere Visualisierungen in der Galerie

Praxisbeispiel

Produktionswerk mit drei Toren

Ohne Kundennamen und ohne Zahlen, denn den Effekt hat niemand gemessen.

  1. Vorher

    Transporte kamen zu beliebigen Zeiten. Wartende Fahrzeuge blockierten die Werksstraßen und Zufahrten, sodass das Problem eines einzelnen Transports zum Problem des ganzen Werks wurde.

  2. Was eingeführt wurde

    Lieferavisierung und ein Spediteursportal, in dem Transportunternehmen ihre Termine selbst festlegen. Am Tor steht ein Kiosk, an dem sich der Fahrer anmeldet; die Einfahrfreigabe bekommt er per SMS.

  3. Was sich geändert hat

    Die Reihenfolge der Abfertigung ergibt sich aus den Buchungen. Ein Fahrzeug ohne Avis fährt nicht ein, und die Anrufe „Wann soll ich da sein?“ sind vom Telefon des Wachdienstes ins Portal gewandert.

  4. Was nicht gelöst wurde

    Die Warteschlange zu Spitzenzeiten kam erst in Bewegung, als das Werk entschied, Lieferungen ohne Avis nach den avisierten abzufertigen.

Typischer Einführungsumfang an anderen Standorten

Am Tor

So arbeitet TraxSystem am Tor

Sechs Uhr vierzig, vor dem Tor stehen sieben Lkw. Der erste will Ware abholen, die erst am Nachmittag fertig ist, und das weiß weder der Fahrer noch der Wachmann. Der zweite hat eine Lieferung für sieben Uhr, kommt aber nicht ans Tor, weil der erste die Einfahrt blockiert. Der Fahrer des dritten spricht die Landessprache nicht und bekommt gerade ein Blatt mit der Sicherheitsunterweisung in einer Sprache, die er nicht versteht. Währenddessen klingelt an der Pforte das Telefon: Ein Spediteur fragt, wann er morgen da sein soll.

So sieht ein gewöhnlicher Morgen an einem Standort aus, an dem alles getrennt voneinander läuft. Der Lieferkalender steckt in einer Excel-Liste, die Fahrerdaten in einem Heft, die Unterweisungen in einem Ordner, und ob ein Fahrzeug hereinkommt, entscheidet jemand, der im selben Moment ans Telefon geht.

In TraxSystem entstehen Zufahrtsprotokoll, Anwesenheitsliste und Unterweisungsnachweis während der normalen Abfertigung, sodass abends niemand etwas in eine Tabelle abtippen muss. Den gesamten Weg des Fahrzeugs, von der Rampenbuchung bis zur Ausfahrt, deckt in der Logistik ein Yard-Management-System (YMS) ab.

Das automatische Öffnen der Schranke funktioniert nur an Toren mit getrennten Spuren für Ein- und Ausfahrt. Ein Tor mit Gegenverkehr, ein Hausverbot, ein fehlendes Avis und eine abgelaufene Unterweisung gehen immer an das Pfortenpersonal, denn ob ein Mensch das Gelände betreten darf, soll ein Mensch entscheiden.

  1. Der Spediteur bucht den Termin im Portal

    Er sieht nur freie Zeitfenster an den Rampen und ruft nicht an der Pforte an.

    Rampe 03 · 07:00–07:30
  2. Der Fahrer meldet sich am Kiosk an der Einfahrt an

    Er gibt die Fahrzeugdaten selbst ein, ohne den Wachdienst zu binden.

    WA 1444MAuflieger WA 2210P
  3. Sicherheitsunterweisung in der Sprache des Fahrers

    Mit Unterschrift auf dem Bildschirm und dem Ablaufdatum im System.

    Unterschrieben
  4. Die Kamera liest das Kennzeichen, die Zugangsregel prüft das Avis

    Die Regel öffnet die Schranke oder zeigt dem Pfortenpersonal, warum sie es nicht getan hat.

    Avis gültigKein Avis: Pforte entscheidet
  5. Das Protokoll entsteht bei der Abfertigung

    Einfahrt, Standzeit und Ausfahrt an einer Stelle, zusammen mit dem Foto des Fahrzeugs.

Was die Pforte nicht mehr erledigen muss

Um abzuschätzen, was TraxSystem bei Ihnen ändert, prüfen Sie, welche dieser Aufgaben Ihre Pforte täglich erledigt.

Aufgaben der Pforte und wer sie mit TraxSystem übernimmt
Heute macht das die Pfortegeht über anMit TraxSystem
Das Pfortenpersonal geht zum Fahrzeug und öffnet die SchrankeKamera und Zugangsregel, am Tor mit getrennten Spuren
Jemand tippt die Fahrerdaten aus den Papieren abDer Fahrer gibt sie selbst am Kiosk ein
Der Wachdienst erklärt die Sicherheitsunterweisung mit Händen und FüßenUnterweisung in der Sprache des Fahrers, mit Unterschrift
Der Empfang wickelt den Zutritt jeder externen Person abLeser am Drehkreuz
Der Disponent ruft Spediteure wegen der Termine anDer Spediteur bucht den Termin im Portal
Jemand gibt dem Fahrer telefonisch Bescheid, dass er einfahren kannAufruf per SMS
Der Bericht entsteht in Excel und jemand verschickt ihn per MailDer Bericht kommt automatisch per E-Mail
Der Wachdienst notiert Rundgang und Ereignisse auf ZettelnWachterminal und Wachbuch

Das System erledigt jede dieser Aufgaben selbst oder übergibt sie an jemanden, der die nötigen Daten ohnehin hat: an den Spediteur, den Fahrer oder den Leser am Drehkreuz. Was das für die Besetzung der Pforte bedeutet, rechnen Sie am besten mit Ihrem eigenen Schichtplan nach. Wie Zufahrten, Besucher, Karten und Schlüssel auf einem Bildschirm erfasst werden, beschreibt die Seite zur elektronischen Pforte.

Konfiguration

Anpassung an Ihre Abläufe ohne Programmierung

TraxSystem hat 391 Konfigurationseinstellungen, die das Verhalten der Anwendung ohne Programmierung ändern. Damit stellen Sie für jedes Formularfeld ein, ob es sichtbar und ob es Pflicht ist, außerdem die Spalten in den Übersichten, Zeitschwellen und den Inhalt von Dokumenten, vor allem aber die Zufahrtsarten.

391 Konfigurationseinstellungen

Damit gewinnen wir Ausschreibungen am häufigsten. Ändert sich der Ablauf am Standort, ändert sich eine Einstellung im System, und Sie müssen bei uns keine Programmierarbeiten bestellen.

Jede Zufahrtsart führt das Fahrzeug auf einem anderen Weg über das Gelände. Das alles läuft in einer Anwendung und einer Installation.

RohstoffanlieferungBeispiel einer Zufahrtsart

  1. Einfahrt
  2. Verwiegung
  3. Scan des Frachtbriefs
  4. Ausfahrt

ServicebesuchBeispiel einer Zufahrtsart

  1. Einfahrt
  2. Unterweisung
  3. Besucherkarte
  4. Ausfahrt

AbfallabholungBeispiel einer Zufahrtsart

  1. Einfahrt
  2. Wiegeschein
  3. Ausfahrt

Architektur

Server bei Ihnen oder in unserer Cloud

TraxSystem gibt es in zwei Varianten, und in beiden umfasst die Lizenz dieselben Funktionen. Die Varianten unterscheiden sich darin, wo die Daten liegen, wer den Server betreibt und wer rechtlich für die Verarbeitung verantwortlich ist.

Auf Ihrem Server

Wenn Ihre Unternehmensrichtlinien kein Hosting außerhalb des Standorts zulassen.

  • Die Daten verlassen den Standort nicht
  • Es gibt keinen Auftragsverarbeiter
  • Den Server betreut Ihre IT-Abteilung

In unserer Cloud

Wenn es am Standort weder einen Serverraum noch einen Administrator gibt.

  • Der Server steht in Polen
  • Updates und Datensicherungen übernehmen wir
  • Wir sind Auftragsverarbeiter und unterzeichnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

In beiden Varianten steht die Hardware am Standort und braucht eine Netzwerkkonfiguration. Architektur und Bereitstellungsmodelle · Personenbezogene Daten und Sicherheit

Preisliste mit Konfigurator

Die Preise für TraxSystem stehen öffentlich auf der Website. Sie wählen die Größe des Basispakets und die Module, und der Konfigurator rechnet den Betrag sofort aus, für beide Servervarianten und beide Zahlungsarten: einmalige unbefristete Kauflizenz oder Abonnement. Hardware wird separat kalkuliert und ist im Betrag aus dem Konfigurator nicht enthalten.

Mit dem berechneten Betrag können Sie sofort zu Ihrer Führungskraft gehen, ohne auf ein Angebot zu warten.

Preis berechnen

Demo mit den Einstellungen Ihres Standorts

Für die Demo richten wir Ihre Tore, Zufahrtsarten und Regeln ein und spielen dann den ganzen Ablauf durch:

  1. Avisierung
  2. Anmeldung des Fahrers
  3. Unterweisung
  4. Einfahrt
  5. Verwiegung
  6. Ausfahrt
  7. Bericht

Sie sehen jeden Bildschirm und auch das, was das Pfortenpersonal sieht, wenn etwas schiefgeht. So lässt sich die Eignung vor der Vertragsunterzeichnung beurteilen.

So läuft die Demo ab

Grenzen des Systems

Was TraxSystem nicht macht

An einem Standort ohne Kameras, Schranken und Leser arbeitet TraxSystem als manuell geführtes Register. Das ist ein guter erster Schritt, wenn die Geräte später dazukommen sollen, rechtfertigt als alleiniger Einsatz aber meist keinen Kauf.

  • Ersetzt kein LagerverwaltungssystemEs deckt die Schnittstelle zwischen Lager und Fahrzeugverkehr ab; Bestände, Lagerplätze und Kommissionierung verwaltet es nicht.
  • Verfolgt keine Fahrzeuge unterwegsDie Ortung funktioniert nur auf dem Werksgelände.
  • Berechnet weder Lohn noch UrlaubEs ermittelt die Arbeitszeit aus den Durchgängen und exportiert sie für die Personalabteilung.
  • Ersetzt keine VideoüberwachungEs zeichnet nicht kontinuierlich auf. Von den Kameras speichert es Fotos und kurze Clips aus den entscheidenden Momenten eines Aufenthalts, etwa bei der Einfahrt, der Ausfahrt oder beim Durchgang am Drehkreuz.
  • Erkennt keine BrändeEs ist keine Brandmeldeanlage, liefert bei einer Evakuierung aber die Liste der Anwesenden.
  • Ist kein AnalysewerkzeugEs bietet fertige Auswertungen und den Export nach Excel, aber keine frei definierbaren Abfragen.

Sprechen wir über Ihren Standort

Ob TraxSystem zu Ihnen passt, sehen Sie am schnellsten in einer Demo. Wir spielen den kompletten Ablauf mit den Einstellungen Ihres Tores durch, und Sie sehen sofort, was passt und was anders eingestellt werden muss. Für die Demo installieren wir bei Ihnen nichts.

biuro@traxsystem.pl +48 883 432 522 EROW, ul. Okrężna 31C, 43-150 Bieruń · Steuernummer (NIP) 6461016723 Demo vereinbarenPreis berechnen